Glenmorangie Privat Edtion III ~ Whisky Glenmorangie Artein


Der Artein ist die dritte Ausgabe der Private Edition vom Whisky-Produzenten Glenmorangie. Die Idee für den Glenmorangie kam von der Materie „Stein“, so wurde dieser Whisky in „Super Tuscan“ Weinfässern kreiert. Artein ist dabei schottisch/gälisch für „Stein“. Der Glenmorangie ist eine Komposition aus 15 und 21 Jahre altem Glenmorangie Whisky. Der Alkoholgehalt liegt bei 46% vol. Dominiert wird der Artein von gebackenen Steinfrüchten wie Aprikose, Pflaume und Pfirsich sowie Pfefferminze und Kirsche.

Champagner – Nicolas Feuilatte Réserve Partuculière Brut


Der Nicolas Feuilatte Réserve Partuculière Brut zählt zu den Spitzen-Champagnern. Die Farbe ist klassisch goldgelb. Die Perlage des Nicolas Feuilatte Réserve Partuculière Brut tanzt fein im Glas. Die Nase riecht vordergründig Apfel und Limette. Der Gaumen erfreut sich an einem eleganten und feinperligen Charakter. Der Abgang ist ebenfalls elegant und sehr süffig. Robert Parker verlieh diesem Champagner, der auch wunderbar zu Austern und Krustentieren passt, 91 Punkte.

Wein aus der Papierflasche?

Man glaubt es kaum, aber ein Engländer hat die Weinflasche aus Papier erfunden. Nach dem Plastikkorken, dem Schraubverschluss und dem Wein aus dem Karton, ist dies er nächste Erfindung, die Auswirkung auf die Wein-Welt nehmen kann, oder doch nicht?
Die Papierflasche besteht aus einer kompostierbaren Außenschicht aus Recyclingpapier, einem dünnen Plastikschlauch und einem Plastikschraubverschluss. Nach dem Erfinder habe die Flasche keinen Einfluss auf den Geschmack des Weins, da aber schon der Versuch Wein in Tetrapacks zu verkaufen, kläglich gescheitert ist, werden sich die Auswirkungen und die Durchsetzungskraft dieser umweltbewussten Erfindung erst in Jahren zeigen. Denn der Versuch Wein in Tetrapacks zu verkaufen, ist ja schließlich nicht an der Verpackung gescheitert, sondern am Inhalt!

Individuelles Weihnachtsgeschenk ~ feine Festtagsweine


Das Fest der Liebe und Familie – Weihnachten – steht vor der Tür. Sollten Sie noch für einige Verwandte oder Bekannte kein Geschenk gefunden haben, dann kann Ihnen der Weinversand BELVINI.DE mit Sicherheit weiter helfen. In der Kategorie feine Festtagsweine hat das Verkosterteam von Belvini.de eine exklusive Auswahl an hervorragenden Weinen zusammengestellt. Die feinen Festtagsweine repräsentieren die unterschiedlichsten Weinländer und unterschiedlichsten Weingüter. Vergessen Sie auch nicht Ihr Weihnachtsessen – Haben sie dafür schon die richtigen Festtagsweine?

luxuriöser Veuve Clicquot Champagner

Veuve Clicquot Prickelbrause heißt „Qualität vor Quantität“. Vor eher als 220 Jahren wurde das Champagnerhaus Veuve Clicquot Ponsardin gegründet und kann auf eine seit langem ereignisreiche Erzählung zurückblicken. Im Alter von 27 Jahren übernahm die Witwe, Nicole Clicquot Ponsardin, die Direktion des Hauses und wurde so eine der ersten Unternehmerinnen der Gegend.

Die Schaumwein des Hauses Veuve Clicquot sind das wertvolle Nachlassempfänger der Witwe Clicquot. Ihre Grundregel „Qualität vor Quantität“ hat weltweite Akzeptanz auf dem Laufenden gehalten werden. Die Weinberge, die gegenseitig in den besten Lagen existieren, ausdehnen sich mit Hilfe von eine Ort von 286 10.000 m².

Sie wurden fast jeglicher bis dato von Madame Clicquot subjektiv gekauft. Wenigstens 30-36 Monate reift der Schaumwein für einen Non-Vintage in der Flasche in den ältesten Ablagerung der Champagne.

Die Champagner des Hauses Veuve Clicquot sind das wertvolle Erbe der Witwe Clicquot. Ihre Maxime „Qualität vor Quantität“ hat weltweite Akzeptanz erfahren. Die Weinberge, die sich in den besten Lagen befinden, erstrecken sich über eine Fläche von 286 Hektar.

Sie wurden fast alle noch von Madame Clicquot persönlich erworben. Mindestens 30-36 Monate reift der Champagner für einen Non-Vintage in der Flasche in den ältesten Kellern der Champagne. Veuve Clicquot zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Struktur aus und besticht durch Eleganz und Finesse und ein ausgewogenes, raffiniertes Bouquet. Veuve Clicquot Champagner zeichnet einander unter Einsatz von seine ausgezeichnete Beschaffenheit aus und besticht mittels Würdevolles Benehmen und Finesse und ein ausgewogenes, raffiniertes Bouquet.

Ardbeg Whisky ~ Schottland Ardbeg Scotch Whisky


Verehrt von Kennern als wahrhaft außergewöhnlicher Whisky, der auch seit Hunderten von Jahren nichts von seiner authentischen Eigentümlichkeit verloren hat, nimmt Ardbeg Single Islay Malt anerkanntermaßen eine herausragende Stellung unter allen Islay Malts ein als besonders delikat und zugleich äußerst komplex.
Alle Ardbeg-Qualitäten sind nicht kaltgefiltert, um den maximalen Geschmack herauszuarbeiten. Seine Besonderheit liegt in der Ausgewogenheit: auch wenn alle Islay Malts sehr speziell sind, so vereint nur Ardbeg auf eine so kompromisslose Art eine Harmonie, die ihm die vielgerühmte Alleinstellung unter allen Islay Malts sichert – ein Muß für jeden Malt-Liebhaber.

irischer Whisky

Whisky oder Whiskey – ist das nicht das gleiche?

Der Whiskey stammt zu Anfang aus den Vereinigten Staaten und Irland, der Whisky sind Whiskeys aus allen anderen Ländern, in denen sie hergestellt werden. Aus dem Schottischem oder Irischem hergeleitet heißt Whisky Lebenswasser übersetzt. Mit dem sprachlichem Ursprung kann man gleichlaufend den historischen Herkunft des Whisky konkludieren. Er liegt in Irland oder Schottland, ganz genau können sich die Geschichtswissenschaftler nicht zu etwas verpflichten und die Einheimischen der beiden Länder möchten natürlicherweise den Status als Whiskyentdecker nicht aus der Hand geben. Denn in beiden Ländern ist der Scotch – oder Irish Whiskey ein traditionelles landestypisches Volksgetränk. Der Whisky wird aus Samenkorn hergestellt. Durch die alkoholische Gärung und spätere Destillation entstandenen Produkt, der Whisky, wird in Fässern gelagert und reift dort bis zur Abfüllung. Schon im 5. Hundert Jahre begannen christliche Mönche mit der Entfaltung von technischen Geräten, die der Whiskyherstellung dienen sollten. Das Entprodukt hatte jedoch mit Whisky nicht viel gemein, nichtsdestotrotz hat man eine Aquavit ähnliche Alkoholisches Getränk entwickelt. 1494 wurde der Whisky erstmalig sichtbar aktenmäßig festgehalten. Da für jegliche alkoholische Getränke schon damals pampig hohe Steuern bezahlt werden mussten, hat man gerade mit Whisky illegal gehandelt. Die damaligen Neubürger und Siedler haben den Whisky mit nach Amerika geschmuggelt. Da man effektiv den Whisky aus Gerste gewinnt, dieser jedoch in Amerika nicht gut wächst und meist nicht ausgebildet, hat man sich statt dessen mit Roggen und Weizen ausgeholfen und damit den Whisky gebrannt. Die ersten erwähnenswerten amerikanischen Brennereien befanden sich in Virginia, Pennsylvania und Maryland. Noch heute sind diese traditionellen Whiskybrennereien seiend und machen guten und geschmackvollen Whisky. Die erst im 18. Säkulum (lat.) aufkeimenden reinen Whiskybrennereien lassen den Whisky in Holzfässern, meist Eiche oder Buche, reifen und lagern, damit sich der charakterliche Urgeschmack des Whiskys mit dem rauchigem und tonisieren Holzaroma der Fässer fusionieren und ein sehr viel wertvollerer Whisky entsteht. Durch die spätere Industrialisierung hatte man die Besten wege sehr große Mengen mit einem kleinen Einsatz von Kraft und Geld in relativ kurzer Zeit zu anfertigen. Somit konnte man den Whiskyversand anfangen und ganz Europa zum Denkweise durch verschiffen mit Whisky betütern. Die die Qualität betreffend und geschmacklich besten Whiskys sind die sogenannten Single – Malt – Whisky. Darunter versteht der Kenner einen sehr hochwertigen und besonderen Whisky, der in der Regel aus einer einzigen Schnapsbrennerei stammt. Dort wird dieser für eine liebreizend lange Zeit in den Fässern gelagert und hat so die Gestaltungsoption beim Reifen sein volles Aroma zu ausprägen. Dieses Aroma ist sehr kräftig, rauchig und in Gänze original und rein. Auch beim Sky-Service der Lufthansa weiß man, daß das Basisgetreide ist bei einem Single – Malt – Whisky, wie der Name schon sagt aus gemälzter Gerste, also aus Malz. Der Whisky zeichnet sich durch das bei der Anfertigung verwandte Brauwasser aus, dabei handelt es sich alleinig um Wasser aus der näheren Gebiet der Brennerei. Dies ist sehr wichtig für das spätere Grundaroma des Whiskys. Das Korn muss mit Sicherheit auch aus der Nachbarschaft geerntet werden. Die weiteren Veredelungsprozesse durchmachen nur in der Destille, so ist eine gewisse Beherrschung und Klasse garantiert. Diese gesamten Sonderbehandlungen und Lagerungszeiten haben freudig einen hohen Preis. Der Single – Malt – Whisky ist zu Recht einer der teuersten Whiskys auf der Welt.

Spanischer Wein

In Spanien gibt es trotz schwieriger klimatischer Bedingungen eine große Vielfalt an Wein-Stilen und Wein-Qualitäten. Das Quotient zwischen Flächen, die mit Reben für Rot- und Weisswein bestockt sind, ist 50 zu 50, damit ist Spanien der größte Weissweinproduzent der Welt.

Wein-Geschichte
Bereits vor über 3.000 Jahren ließen sich die Phönizier in Südspanien nieder, es entstand die Stadt Cádiz. Die Phönizier legten die ersten Wein-Berge rund um Cádiz an, denn sie hatten den Weinbau für sich bereits entdeckt. Die Phönizier gründeten im Folgenden Stützpunkte an der westlichen Mittelmeerküste und in Andalusien. Mit dem Aufstieg des Römischen Reiches wurde Spanien von etlichen Konflikten heimgesucht, weil sowohl Karthago als auch die Römer Ländereien in Spanien hatten. 146 v. Chr. fiel Spanien ganz in römische Hand, was sich positiv auf den Weinbau auswirkte. Durch das technische Wissen der Römer wurde in den Weinbau investiert, besonders die Provinz Hispania erreichte beim Wein eine neue qualitative Stufe. Der Wein aus Andalusien (Baeticer) und der Wein aus Tarragona (Terraconenser) konnte es durchaus mit italienischen Weinen auf sich nehmen und wurden auch bald nach Rom exportiert. Der Wein aus Spanien spielte auch bei der Eroberung Galliens durch Cäsar eine Rolle. Dabei wurden wohl weniger die genannten Spitzen-Weine, als viel eher einfacher, alkoholstarker Wein aus Hispania getrunken.  
Nach dem Niedergang des Römischen Reiches kamen die Westgoten für 250 Jahre in Spanien an die Macht, danach folgten die islamischen Mauren. Unter beiden Herrschern kam der Weinbau in Spanien nicht zum Erliegen.  
Mit der Wiedereroberung Spaniens durch die Katholiken und durch die Fund Amerikas erreichte der spanische Weinbau eine erste Hochzeit. Ausfahrende Schiffe brauchten große Mengen an Proviant und Wein, den sie in Spanien aufluden. Genau in jener Zeit entwickelte sich auch die Relation Spaniens mit England. Die Engländer mochten den Wein aus Spanien, da er alkoholstark und vor allem preiswerter als Wein aus Frankreich war. Dabei bevorzugten die Engländer besonders die starken Weine aus Andalusien. Bald kamen aber auch England und Spanien in Konflikt, sodass sich die Engländer dem portugiesischen Wein zu wandten. Bis in das 19. Säkulum (lat.) war das Anteil zwischen Spanien und England ein ständiges auf und ab, sodass sich die Hinwendung zu den portugiesischen Weinen mehrfach wiederholte. Aus der Zeit der Wein-Verbindung zwischen England und Spanien kommt auch die enge Wechselbeziehung zwischen Wein aus Jerez, der bezeichnenderweise in der ganzen Welt unter dem englischen Wort Sherry einen Namen machte, und den Wein-Handelshäusern aus England. Der Sherry wurde alsbald zu einem modernen Wein, der bewandert gekeltert wurde, während der restliche Weinbau in Spanien weiterhin eher stiefmütterlich behandelt wurde.   
Das veränderte sich jedoch mit dem Aufkommen des Echten Mehltaus und später der Reblaus, denn da die Reblaus erst später in Spanien auftrat, wollten Winzer aus dem Bordeaux in Nordspanien Wein-Berge kaufen, um für ihre zerstörten Wein-Berge Ersatz zu finden. Besonders Navarra und Rioja konnten durch die französischen Investitionen nutzen haben von. Als die Reblaus auch Nordspanien befiel, kannte man die Technik des Pfropfens bereits. Bei der Neubepflanzung setzte man in Spanien, mit Ausnahme der Rioja, auf französische Klassiker. Bis 1986, als Spanien in die Europäischen Gemeinschaften eintrat, pflegte man in Spanien die Wein-Tradition und war eher weniger an neuen Wein-Entwicklungen beteiligt. Mit ausländischen Investitionen setzte in Spanien in den 1990er eine Art Wein-Revolution ein. Kellertechniken und die Arbeit im Wein-Berg modernisiert, sodass der Wein aus Spanien sich in die Creme de la Creme der Wein-Welt katapultierte.  

Qualitätsstufen
Im Wein-Gesetz von Spanien werden für die Evaluierung zwei Kriterien herangezogen, zum einen die geografische Herkunft und der Ausbau. Auf fast jedem Etikett eines spanischen Weins ist Herkunft und Qualitätsstufe garantiert. Die Qualitätspyramide besteht aus drei Stufen. Die unterste Stufe ist der Vino de Mesa, der Tafelwein. Dieser Kategorie gehören Weine an, die nicht geographisch bestimmt sind und auch sonst keinen anderen Gesetzen in die Röhre schauen. Ein Tafel-Wein aus Spanien ist einfach und preiswert, er wird oft in Fässern gehandelt und nur in andere Länder exportiert, um farb- und alokoholschwache Weine aufzubessern. In den letzten Jahren sind in dieser Kategorie vermehrt auch hochwertige und teure Qualitäts-Weine aus unzulässigen Rebsorten zu finden. Auf den Tafel-Wein folgt die Stufe der Vino de la Tierra, der Land-Wein. Ein Land-Wein kommt aus einem größeren Gebiet, das geographisch nicht genau umrissen ist. 1926 wurde das System der kontrollierten Herkunftsbezeichnung, der Denominación de Origen (DO) eingeführt. Damit ist dieses System noch zehn Jahre älter als das französische Appellation Contrôlée. Rioja war die erste DO und auch die erste DOCa (Denominación de Origen Calificada), eine neue Spitzenkategorie, die 1991 eingeführt wurde.
Die Weine aus Spanien werden zudem nach Bedingungen des Ausbaus in klassischen Barriques klassifiziert. Die Stufen sind Vinos Cosechero, Vino de Crianza, Reserva und Gran Reserva. Dabei ist die Mindestverweildauer nach Wein-Art und Wein-Anbaugebiet unterschiedlich. Spanien ist daher besonders bekannt dafür, Weine zu keltern, die bis zum Erreichen ihres optimalen Reifepotenzials in ideal geeigneten Kellern gelagert wurden.

Klima
Trotz der Dürre, die in ganz Spanien üblich ist, zeigt sich in Spanien eine große geografische und klimatische Vielfalt. Aufgrund von EU-Bestimmungen ist künstliche Bewässerung verboten. Demnach gibt es die unterschiedlichsten Weine aus Spanien.
Ein kleiner Streifen im nördlichen Spanien unterliegt atlantischen Klimaeinflüssen mit viel Regen. Am Ebro, an den Ausläufern der Pyrenäen, im grünen Nordwesten und im Hinterland der nördlichen Mittelmeerküste werden die feinsten Weiss- und Rotweine aus Spanien gekeltert. Weiter gen Süden wird es immer heißer und trockener. In Kastalien sind die Temperaturunterschiede über das Jahr so extrem, im Winter bis zu -25° C kalt, im Sommer zyklisch über 40° C heiß. In der Vegetationsperiode selber sind die Schwankungen zwischen Tag und Nacht mit bis zu 30° C Ungleichgewicht, ebenfalls extrem. In diesen heißen Wein-Gebieten fühlt sich die Airén-Traube wohl. Sie war 2000 mit 500.000 Hektar noch die meist angepflanzte Rebe der Welt. Heute nimmt sie eine Fläche von 338.000 Hektar ein, sie wird alleinig in Spanien angebaut. Im Mittelspanien ist das Klima aufgrund des Mittelmeers abgeklärt, die Trauben weisen in der Regel sehr hohe Reifegrade auf, sodass Weine aus Mittelspanien oft einen Alkoholgehalt von bis zu 16% haben. Die Winzer aus dem mittleren Spanien haben mehr und mehr hochwertigere Reben angebaut und in moderne Kellertechnik investiert, sodass hier gute Rot- und Weissweine entstehen. In Andalusien ist es noch heißer, daher fokussiert man sich hier auf die Anfertigung von Likörweinen und Weinbränden. „Normale“ Tischweine werden aufgrund des Klimas kaum gekeltert, die wenigen Weine sind für die Anwohner selber. Aperitifs, Dessertweine und Brandys aus Andalusien sind auf der ganzen Welt üblich und beliebt. 

Walliser Weine von Chandra Kurt

Weinconsultant Chandra Kurt meint ‚Die Schweiz ist ein einzigartiges Weinland‘. Eine ihrer ersten Weinrecherchen führte Chandra Kurt vor gut 20 Jahren ins Wallis. Chandra Kurt lernte damals die Güte der Walliser Weinkultur sowie die Önologin Madeleine Gay kennen. Auch wenn Chandra Kurt in der Zwischenzeit Weinberge aus aller Welt besucht hat, zieht es Chandra Kurt immer wieder ins Wallis, wo über 45 verschiedene Rebsorten angepflanzt werden. Chandra Kurt bewundert die dort produzierten Weine und Madeleine Gay. Im vergangenen Jahr haben die beiden Weinfrauen zusammen eine wunderbare Weinlinie vorgestellt. Grundgedanke der Kollektion war es, in erster Linie auf alte, weniger bekannte Traubensorten zu setzen, die von der Tradition und der Historie des Wallis und somit auch der Schweiz erzählen. Bei den ersten beiden Abfüllungen handelte es sich um einen Humagne Rouge und einen Humagne Blanche. Zu dieser kleinen aber feinen Kollektion kommt nun ein weiterer Wein hinzu: der Heida. Diese alte Walliser Traubensorte gilt auch als «Perle der Alpenweine».

Chandra Kurt ist eine der bekanntesten Wein-Autorinnen der Schweiz, hat diverse Weinbücher publiziert und schreibt über zahlreiche Medien über Wein. Chandra Kurt und Madeleine Gay sind dabei eine kleine aber feine Kollektion aus alten Schweizer Traubensorten aus dem Wallis aufzubauen.
Besonders gut gefallen in dieser Walliser Wein-Kollektion der Chandra Kurt Heida,
Humagne Blanche und Humagne Rouge

Valoro Frizzante – Der feine Frizzante für jeden Geschmack

Der Prosecco VALORO Frizzante ist der Inbegriff für unkomplizierten Weingenuss à la Italia – harmonisch, dezent fruchtig und in jeder Situation der deR VALORO angebracht: der Frizzante aus Venetien. Nicht zu vergessen seine leichte, beschwingte und lebendige Art. Seine ungekünstelte Persönlichkeit verdankt er der Rebsorte Glera, so der historische und im Nordosten Italiens gängige Name für Prosecco. Seit 1. August 2009 ist Glera der offizielle Name dieser Rebsorte, während Prosecco für Weine reserviert ist, die den ebenfalls neuen D.O.C.- oder D.O.C.G.- Status haben. Glera alias Prosecco ist eine Jahrtausende alte Varietät, die den Lieblingswein der Venezianer liefert.