Archiv für den Monat: September 2011

Ardbeg Whisky ~ Schottland Ardbeg Scotch Whisky


Verehrt von Kennern als wahrhaft außergewöhnlicher Whisky, der auch seit Hunderten von Jahren nichts von seiner authentischen Eigentümlichkeit verloren hat, nimmt Ardbeg Single Islay Malt anerkanntermaßen eine herausragende Stellung unter allen Islay Malts ein als besonders delikat und zugleich äußerst komplex.
Alle Ardbeg-Qualitäten sind nicht kaltgefiltert, um den maximalen Geschmack herauszuarbeiten. Seine Besonderheit liegt in der Ausgewogenheit: auch wenn alle Islay Malts sehr speziell sind, so vereint nur Ardbeg auf eine so kompromisslose Art eine Harmonie, die ihm die vielgerühmte Alleinstellung unter allen Islay Malts sichert – ein Muß für jeden Malt-Liebhaber.

Barone Ricasoli Brolio Chianti Classico


Der Barone Ricasoli Brolio Chianti Classico kommt mit einer purpurroten Farbe ins Glas. Dort angekommen präsentiert der Barone Ricasoli Brolio Chianti Classico die Primäraromen mit saftigen und beerigen Noten. Die Sekundäraromatik bringt dann die würzigen, leicht rauchigen aber weichen Tannine zum Vorschein. Der Barone Ricasoli Brolio Chianti Classico ist auch am Gaumen weich, beerig mit grandiosem Finale für diesen Preis.
Barone Ricasoli ist ein weltberühmtes Aushängeschild des italienischen Weinbaus. Seit über 700 Jahren wird in den Weinbergen rund um Castello di Brolio Wein angebaut.

Willems-Willems Weine ~ Mosel Riesling Spätburgunder


Das Weingut Willems-Willems wird seit 1975 von Karl und Maria Willems bewirtschaft. Tochter Carolin, Dipl. Ing. für Weinbau und Oenologie ist verantwortlich für das Winemaking. Aus dem was die Natur wachsen lässt, machen die „Willems“ das Beste für Sie und Ihre Gäste. Alles liegt in eigenen Händen- angefangen von der Auswahl der Reben bis zur Weinbereitung und dem Kundenservice.
Im Konzer Tälchen, nahe dem Zusammenfluss von Saar und Mosel, gedeihen in mediterranem Klima in den warmen, wie ein Parabolspiegel nach Süden ausgerichteten Weinlagen von Willems-Willems, Riesling und Spätburgunder Reben.

Malbec Reserva ~ Montes Kaiken


Für den 2010er Montes Kaiken Malbec Reserva werden die Trauben schonend vergoren und der junge Wein acht Monate lang zur Reife in Fässer aus zur Hälfte amerikanischer Eiche gelegt. Dann kommt der Montes Kaiken Malbec Reserva, nur leicht filtriert, um seinen ursprünglichen Geschmack zu bewahren, auf die Flasche. Die Kaiken Weine vinifiziert Montes in einer gepachteten Kellerei aus zugekauften Trauben von verschiedenen Lagen des Tupungato-Gebietes, Mendoza.
Der Montes 2010er Kaiken Malbec Reserva besitzt eine tiefdunkle violette Farbe. Sein opulentes Bouquet von Blaubeeren und schwarzen Johannisbeeren wird von feinen Zartbitterschokoladearomen, Tabak und Kaffee unterlegt. Im Geschmack ist der Kaiken Malbec Reserva gewohnt saftig, sehr komplex und exzellent strukturiert; auch am Gaumen dominiert die volle Frucht, gestützt von reifem Tannin, das ein traumhaftes, endlos langes Finale begleitet.

Molitor Weine ~ Mosel Weine mit Charakter


Echte Weinberge im Gegensatz zu den unendlichen Weinebenen der Welt sind die Basis des Weinguts Markus Molitor. In Verbindung mit der idealen Rebsorte für den jeweiligen Standort sind sie der Schlüssel zu jeder Form von Qualität.
98% der Lagen sind offiziell als Steillagen definiert. Weit über die Hälfte dieser Lagen kann man sogar als extrem steil bezeichnen mit Hangneigungen von über 60%. Sorgfältige und fast ausschließliche Handarbeit ist bei Markus Molitor nicht nur in der Lese angesagt, sondern das ganze Jahr über. Der große Vorteil der Schiefersteillagen von Markus Molitor wird oft in der Hangneigung zur ebenfalls schräg stehenden Sonne gesehen.

Van Volxem Weine ~ Deutschland Mosel


Gelegen in den Wiltinger Weinbergen war das Weingut vier Generationen lang unter der Leitung der Familie Van Volxem. Eine Wiederbelebung erlebte das ehemalige Klosterweingut der Luxemburger Jesuiten durch Roman Niewodniczanski. Dieser restaurierte Van Volxem und erweiterte es um zahlreiche Spitzenlagen, die nach der preussischen Lagenklassifikation von 1868 zu den beiden Klassen höchster Güte zählen.
Das Weingut Van Volxem ist dominiert durch den Anbau von Riesling-Reben (98%) mit einem durchschnittlichen Alter von 40 Jahren. Aus den besten Lagen werden zwei spezielle Rieslinge erzeugt – eine trockene Saar Riesling Cuvée und  ein trocken ausgebauter Van Volxem Alte Reben Riesling.

Johann Topf Weine ~ Österreich Niederösterreich


Das Anwesen Johann Topf wurde erstmals im Jahr 1649 erwähnt. Seit dieser Zeit ist der Hof im Familienbesitz. So war der Weinbau durch Jahrzehnte die Existenzgrundlage der Besitzer. 1990 übernahm Johann Topf III. den Betrieb und baute ihn kontinuierlich bis zur heutigen Größe aus, wobei sein Bestreben immer dahin ging, die bestehende Qualität noch weiter zu steigern.
Die Grundlage der hohen Qualität von Johann Topf bildet die sorgfältige und liebevolle Arbeit in den Weinbergen. Um hervorragendes Traubenmaterial zu erhalten, wird die Laubarbeit sehr intensiv und mit Hand durchgeführt, die Trauben werden mehrmals ausgedünnt.

irischer Whisky

Whisky oder Whiskey – ist das nicht das gleiche?

Der Whiskey stammt zu Anfang aus den Vereinigten Staaten und Irland, der Whisky sind Whiskeys aus allen anderen Ländern, in denen sie hergestellt werden. Aus dem Schottischem oder Irischem hergeleitet heißt Whisky Lebenswasser übersetzt. Mit dem sprachlichem Ursprung kann man gleichlaufend den historischen Herkunft des Whisky konkludieren. Er liegt in Irland oder Schottland, ganz genau können sich die Geschichtswissenschaftler nicht zu etwas verpflichten und die Einheimischen der beiden Länder möchten natürlicherweise den Status als Whiskyentdecker nicht aus der Hand geben. Denn in beiden Ländern ist der Scotch – oder Irish Whiskey ein traditionelles landestypisches Volksgetränk. Der Whisky wird aus Samenkorn hergestellt. Durch die alkoholische Gärung und spätere Destillation entstandenen Produkt, der Whisky, wird in Fässern gelagert und reift dort bis zur Abfüllung. Schon im 5. Hundert Jahre begannen christliche Mönche mit der Entfaltung von technischen Geräten, die der Whiskyherstellung dienen sollten. Das Entprodukt hatte jedoch mit Whisky nicht viel gemein, nichtsdestotrotz hat man eine Aquavit ähnliche Alkoholisches Getränk entwickelt. 1494 wurde der Whisky erstmalig sichtbar aktenmäßig festgehalten. Da für jegliche alkoholische Getränke schon damals pampig hohe Steuern bezahlt werden mussten, hat man gerade mit Whisky illegal gehandelt. Die damaligen Neubürger und Siedler haben den Whisky mit nach Amerika geschmuggelt. Da man effektiv den Whisky aus Gerste gewinnt, dieser jedoch in Amerika nicht gut wächst und meist nicht ausgebildet, hat man sich statt dessen mit Roggen und Weizen ausgeholfen und damit den Whisky gebrannt. Die ersten erwähnenswerten amerikanischen Brennereien befanden sich in Virginia, Pennsylvania und Maryland. Noch heute sind diese traditionellen Whiskybrennereien seiend und machen guten und geschmackvollen Whisky. Die erst im 18. Säkulum (lat.) aufkeimenden reinen Whiskybrennereien lassen den Whisky in Holzfässern, meist Eiche oder Buche, reifen und lagern, damit sich der charakterliche Urgeschmack des Whiskys mit dem rauchigem und tonisieren Holzaroma der Fässer fusionieren und ein sehr viel wertvollerer Whisky entsteht. Durch die spätere Industrialisierung hatte man die Besten wege sehr große Mengen mit einem kleinen Einsatz von Kraft und Geld in relativ kurzer Zeit zu anfertigen. Somit konnte man den Whiskyversand anfangen und ganz Europa zum Denkweise durch verschiffen mit Whisky betütern. Die die Qualität betreffend und geschmacklich besten Whiskys sind die sogenannten Single – Malt – Whisky. Darunter versteht der Kenner einen sehr hochwertigen und besonderen Whisky, der in der Regel aus einer einzigen Schnapsbrennerei stammt. Dort wird dieser für eine liebreizend lange Zeit in den Fässern gelagert und hat so die Gestaltungsoption beim Reifen sein volles Aroma zu ausprägen. Dieses Aroma ist sehr kräftig, rauchig und in Gänze original und rein. Auch beim Sky-Service der Lufthansa weiß man, daß das Basisgetreide ist bei einem Single – Malt – Whisky, wie der Name schon sagt aus gemälzter Gerste, also aus Malz. Der Whisky zeichnet sich durch das bei der Anfertigung verwandte Brauwasser aus, dabei handelt es sich alleinig um Wasser aus der näheren Gebiet der Brennerei. Dies ist sehr wichtig für das spätere Grundaroma des Whiskys. Das Korn muss mit Sicherheit auch aus der Nachbarschaft geerntet werden. Die weiteren Veredelungsprozesse durchmachen nur in der Destille, so ist eine gewisse Beherrschung und Klasse garantiert. Diese gesamten Sonderbehandlungen und Lagerungszeiten haben freudig einen hohen Preis. Der Single – Malt – Whisky ist zu Recht einer der teuersten Whiskys auf der Welt.

Heyl zu Herrnsheim Riesling Rotschiefer


Die floralen Noten des Heyl zu Herrnsheim Riesling Rotschiefer kombiniert mit einem frischen Pfirsich- Zitrusduft, überzeugen die Nase sofort. Seine leichte Kohlensäure erfrischt und macht ihn jugendlich. Im Abgang offenbart der Heyl zu Herrnsheim Riesling Rotschiefer mineralische, kräuterwürzige Aromen.
Die Zeitschrift Weinwelt schreibt in Ihrer 3. Ausgabe des Jahres 2008: „der beste deutsche Weißwein trocken: von Heyl zu Herrnsheim kommen ständig Aufmerksamkeit erregende neue Weine, die oft – wie dieser – sehr kräuterwürzig ausfallen“.

Spanischer Wein

In Spanien gibt es trotz schwieriger klimatischer Bedingungen eine große Vielfalt an Wein-Stilen und Wein-Qualitäten. Das Quotient zwischen Flächen, die mit Reben für Rot- und Weisswein bestockt sind, ist 50 zu 50, damit ist Spanien der größte Weissweinproduzent der Welt.

Wein-Geschichte
Bereits vor über 3.000 Jahren ließen sich die Phönizier in Südspanien nieder, es entstand die Stadt Cádiz. Die Phönizier legten die ersten Wein-Berge rund um Cádiz an, denn sie hatten den Weinbau für sich bereits entdeckt. Die Phönizier gründeten im Folgenden Stützpunkte an der westlichen Mittelmeerküste und in Andalusien. Mit dem Aufstieg des Römischen Reiches wurde Spanien von etlichen Konflikten heimgesucht, weil sowohl Karthago als auch die Römer Ländereien in Spanien hatten. 146 v. Chr. fiel Spanien ganz in römische Hand, was sich positiv auf den Weinbau auswirkte. Durch das technische Wissen der Römer wurde in den Weinbau investiert, besonders die Provinz Hispania erreichte beim Wein eine neue qualitative Stufe. Der Wein aus Andalusien (Baeticer) und der Wein aus Tarragona (Terraconenser) konnte es durchaus mit italienischen Weinen auf sich nehmen und wurden auch bald nach Rom exportiert. Der Wein aus Spanien spielte auch bei der Eroberung Galliens durch Cäsar eine Rolle. Dabei wurden wohl weniger die genannten Spitzen-Weine, als viel eher einfacher, alkoholstarker Wein aus Hispania getrunken.  
Nach dem Niedergang des Römischen Reiches kamen die Westgoten für 250 Jahre in Spanien an die Macht, danach folgten die islamischen Mauren. Unter beiden Herrschern kam der Weinbau in Spanien nicht zum Erliegen.  
Mit der Wiedereroberung Spaniens durch die Katholiken und durch die Fund Amerikas erreichte der spanische Weinbau eine erste Hochzeit. Ausfahrende Schiffe brauchten große Mengen an Proviant und Wein, den sie in Spanien aufluden. Genau in jener Zeit entwickelte sich auch die Relation Spaniens mit England. Die Engländer mochten den Wein aus Spanien, da er alkoholstark und vor allem preiswerter als Wein aus Frankreich war. Dabei bevorzugten die Engländer besonders die starken Weine aus Andalusien. Bald kamen aber auch England und Spanien in Konflikt, sodass sich die Engländer dem portugiesischen Wein zu wandten. Bis in das 19. Säkulum (lat.) war das Anteil zwischen Spanien und England ein ständiges auf und ab, sodass sich die Hinwendung zu den portugiesischen Weinen mehrfach wiederholte. Aus der Zeit der Wein-Verbindung zwischen England und Spanien kommt auch die enge Wechselbeziehung zwischen Wein aus Jerez, der bezeichnenderweise in der ganzen Welt unter dem englischen Wort Sherry einen Namen machte, und den Wein-Handelshäusern aus England. Der Sherry wurde alsbald zu einem modernen Wein, der bewandert gekeltert wurde, während der restliche Weinbau in Spanien weiterhin eher stiefmütterlich behandelt wurde.   
Das veränderte sich jedoch mit dem Aufkommen des Echten Mehltaus und später der Reblaus, denn da die Reblaus erst später in Spanien auftrat, wollten Winzer aus dem Bordeaux in Nordspanien Wein-Berge kaufen, um für ihre zerstörten Wein-Berge Ersatz zu finden. Besonders Navarra und Rioja konnten durch die französischen Investitionen nutzen haben von. Als die Reblaus auch Nordspanien befiel, kannte man die Technik des Pfropfens bereits. Bei der Neubepflanzung setzte man in Spanien, mit Ausnahme der Rioja, auf französische Klassiker. Bis 1986, als Spanien in die Europäischen Gemeinschaften eintrat, pflegte man in Spanien die Wein-Tradition und war eher weniger an neuen Wein-Entwicklungen beteiligt. Mit ausländischen Investitionen setzte in Spanien in den 1990er eine Art Wein-Revolution ein. Kellertechniken und die Arbeit im Wein-Berg modernisiert, sodass der Wein aus Spanien sich in die Creme de la Creme der Wein-Welt katapultierte.  

Qualitätsstufen
Im Wein-Gesetz von Spanien werden für die Evaluierung zwei Kriterien herangezogen, zum einen die geografische Herkunft und der Ausbau. Auf fast jedem Etikett eines spanischen Weins ist Herkunft und Qualitätsstufe garantiert. Die Qualitätspyramide besteht aus drei Stufen. Die unterste Stufe ist der Vino de Mesa, der Tafelwein. Dieser Kategorie gehören Weine an, die nicht geographisch bestimmt sind und auch sonst keinen anderen Gesetzen in die Röhre schauen. Ein Tafel-Wein aus Spanien ist einfach und preiswert, er wird oft in Fässern gehandelt und nur in andere Länder exportiert, um farb- und alokoholschwache Weine aufzubessern. In den letzten Jahren sind in dieser Kategorie vermehrt auch hochwertige und teure Qualitäts-Weine aus unzulässigen Rebsorten zu finden. Auf den Tafel-Wein folgt die Stufe der Vino de la Tierra, der Land-Wein. Ein Land-Wein kommt aus einem größeren Gebiet, das geographisch nicht genau umrissen ist. 1926 wurde das System der kontrollierten Herkunftsbezeichnung, der Denominación de Origen (DO) eingeführt. Damit ist dieses System noch zehn Jahre älter als das französische Appellation Contrôlée. Rioja war die erste DO und auch die erste DOCa (Denominación de Origen Calificada), eine neue Spitzenkategorie, die 1991 eingeführt wurde.
Die Weine aus Spanien werden zudem nach Bedingungen des Ausbaus in klassischen Barriques klassifiziert. Die Stufen sind Vinos Cosechero, Vino de Crianza, Reserva und Gran Reserva. Dabei ist die Mindestverweildauer nach Wein-Art und Wein-Anbaugebiet unterschiedlich. Spanien ist daher besonders bekannt dafür, Weine zu keltern, die bis zum Erreichen ihres optimalen Reifepotenzials in ideal geeigneten Kellern gelagert wurden.

Klima
Trotz der Dürre, die in ganz Spanien üblich ist, zeigt sich in Spanien eine große geografische und klimatische Vielfalt. Aufgrund von EU-Bestimmungen ist künstliche Bewässerung verboten. Demnach gibt es die unterschiedlichsten Weine aus Spanien.
Ein kleiner Streifen im nördlichen Spanien unterliegt atlantischen Klimaeinflüssen mit viel Regen. Am Ebro, an den Ausläufern der Pyrenäen, im grünen Nordwesten und im Hinterland der nördlichen Mittelmeerküste werden die feinsten Weiss- und Rotweine aus Spanien gekeltert. Weiter gen Süden wird es immer heißer und trockener. In Kastalien sind die Temperaturunterschiede über das Jahr so extrem, im Winter bis zu -25° C kalt, im Sommer zyklisch über 40° C heiß. In der Vegetationsperiode selber sind die Schwankungen zwischen Tag und Nacht mit bis zu 30° C Ungleichgewicht, ebenfalls extrem. In diesen heißen Wein-Gebieten fühlt sich die Airén-Traube wohl. Sie war 2000 mit 500.000 Hektar noch die meist angepflanzte Rebe der Welt. Heute nimmt sie eine Fläche von 338.000 Hektar ein, sie wird alleinig in Spanien angebaut. Im Mittelspanien ist das Klima aufgrund des Mittelmeers abgeklärt, die Trauben weisen in der Regel sehr hohe Reifegrade auf, sodass Weine aus Mittelspanien oft einen Alkoholgehalt von bis zu 16% haben. Die Winzer aus dem mittleren Spanien haben mehr und mehr hochwertigere Reben angebaut und in moderne Kellertechnik investiert, sodass hier gute Rot- und Weissweine entstehen. In Andalusien ist es noch heißer, daher fokussiert man sich hier auf die Anfertigung von Likörweinen und Weinbränden. „Normale“ Tischweine werden aufgrund des Klimas kaum gekeltert, die wenigen Weine sind für die Anwohner selber. Aperitifs, Dessertweine und Brandys aus Andalusien sind auf der ganzen Welt üblich und beliebt.